Über den DKSI

Sichtbarkeit,neu gemessen.

Immer mehr Menschen fragen nicht mehr Google, sondern ChatGPT, Gemini oder Perplexity nach Empfehlungen. Der DKSI macht sichtbar, wer dort genannt wird.

Warum es den DKSI gibt

Wenn ein Kunde eine KI nach dem besten Hotel, Restaurant oder Handwerker in seiner Stadt fragt, nennt sie nur eine Handvoll Namen. Wer dort auftaucht, gewinnt Kunden — wer fehlt, ist für diesen Kunden praktisch unsichtbar. Bislang war unklar, nach welchen Betrieben KI-Assistenten überhaupt greifen. Der Deutsche KI-Sichtbarkeitsindex misst das systematisch und macht es öffentlich.

Was wir messen

Wir stellen ChatGPT, Google Gemini und Perplexity dieselben kaufnahen Fragen, die auch ein echter Kunde stellen würde, und zählen aus, welche Unternehmen empfohlen werden. Kennzahl ist der KI-Anteil (Share of Voice) je Branche und Stadt. Aktuell umfasst der Index 20 Branchen, 10 Großstädte und 1.200 Kundenfragen je Datenstand (September 2026). Wie genau wir vorgehen, steht offen in der Methodik.

Keine Qualitätsaussage

Der Index bewertet nicht die Qualität eines Unternehmens. Er ist eine Momentaufnahme dessen, was KI-Systeme zum jeweiligen Stichtag empfehlen — ein Spiegel der digitalen Sichtbarkeit, nicht ein Gütesiegel. Ein ausgezeichneter Betrieb kann fehlen, ein weniger bekannter vorne liegen, weil er online besser auffindbar ist. Genau diese Lücke macht der Index sichtbar.

Wer dahintersteht

Der DKSI ist eine Initiative von Digitaholics (Buchanan GmbH) aus Stuttgart, einer Agentur für KI-Sichtbarkeit und GEO (Generative Engine Optimization). Die Erhebung läuft automatisiert und reproduzierbar; die Methodik ist offengelegt, damit Ergebnisse nachvollziehbar bleiben. Fragen und Presseanfragen: info@digitaholics.de.

Für Unternehmen

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